"Wir sind in ganz Nordrhein-Westfalen" für Sie da: ohne Aufpreis.

 

Injektionstechnik    

 

 

 

 

Nachträglich Flächenabdichtung erdberührter Bauteile

Innenabdichtungen kommen immer dann zur Anwendung, wenn eine Außenwandabdichtung zu aufwändig, zu teuer oder technologisch nicht durchführbar ist, z. B. bei Giebelwänden oder sonstigen Anbauten an der zu sanierenden Stelle. Das Injektionsverfahren findet seit Jahrzehnten Anwendung in der nachträglichen Bauwerksabdichtung, bei der Herstellung einer Horizontalsperre  bei aufsteigender Feuchtigkeit.

Der Injektionsstoff Polyurethanharz / Acrylatgel / Silicon-Mikroemulsionskonzentra Hydrophobierend, lösemittelfrei wird im Mauerwerksgefüge so platziert, dass eine durchgehende Abdichtungsebene entsteht. Das Einbringen des Injektionsstoffes erfolgt über Rasterbohrungen, die nach Baustoffbeschaffenheit und Porengefüge angeordnet sind. Nach Montage spezieller Verpresspacker erfolgt die Injektion mit abgestimmtem Druck, wobei eine zusammenhängende Abdichtebene im Mauerwerk entsteht.

Anschließend werden die Verpresspacker (auch Packerdübel genannt) entfernt und die Bohrlöcher mit Bohrloch-Dichtungsschlämme verschlossen. Zum Schluss sollte die Wand mit Sanierputz verputzt werden. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter „Kellerinnensanierung“.

 


Das Hochdruckinjektionsverfahren.


  • von innen nach außen durch die Wand Abdichten.
  •  ( Acrylatgel-Schleiergel InjektionVerfahren )

 

Weitere Anfrage oder Angeboterstellung durch (Injektionsverfahren)
Rufen Sie uns
an: (0234-239 58 86) Wir beraten Sie gern.