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Aufzugsschacht abdichten: Besonderheiten & Herausforderungen

Feb. 4, 2026 | Allgemein

Aufzugsschacht abdichten: Besonderheiten & Herausforderungen

In vielen Gebäuden fällt Feuchtigkeit im Aufzugsschacht erst dann auf, wenn der Aufzug stillsteht oder es bei einer Wartung zu Beanstandungen kommt. In der Schachtgrube hat sich dann oft bereits über Monate hinweg und unbemerkt Wasser gesammelt.

Ursache sind meist feine Risse im Beton oder undichte Fugen, durch die das Grundwasser langsam eindringt. Sichtbar wird das Problem oft erst spät: durch Pfützen, Rostspuren oder einen muffigen Geruch im Treppenhaus.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Identifizieren Sie die Ursachen: Undichte Arbeitsfugen und Risse im Beton sind die häufigsten Eintrittspforten für Grundwasser.
  • Systematische Abdichtung: Eine Innenabdichtung ist oft die praktikabelste Lösung für bestehende Schächte.
  • Technikschutz: Wasser im Aufzugsschacht führt zu Korrosion an Schienen und Seilen und macht gefährliche Kurzschlüsse in der Elektrik wahrscheinlicher.
  • Spezialisten gesucht: Die Arbeit im engen Schacht erfordert ganz besondere Sicherheitsvorkehrungen und Materialkenntnisse.

Wie kommt es zu Wasser im Aufzugsschacht?

Bevor saniert wird, muss klar sein, wo das Wasser eindringt. In den meisten Fällen ist es Grundwasser, das durch bauliche Schwachstellen seinen Weg in den Schacht findet.

Es bahnt sich z.B. einen Weg durch undichte Arbeitsfugen zwischen Bodenplatte und Wänden. 

Diese Übergänge gelten konstruktionsbedingt als sensible Zonen. 

Auch Setzungen des Gebäudes hinterlassen Spuren. Selbst minimale Bewegungen können Risse im Beton erzeugen. Über diese feinen Kapillaren zieht Feuchtigkeit nach innen – verstärkt durch steigende Grundwasserstände nach starken Regenfällen.

In älteren Gebäuden kommen poröse Baustoffe als weiterer Faktor hinzu. Mauerwerk oder schlecht verdichteter Beton saugt Wasser regelrecht auf. Ohne wirksame Abdichtung steigt die Feuchtigkeit im Bauteil nach oben und gefährdet angrenzende Räume.

Eine Abdichtung von außen ist bei vielen bestehenden Gebäuden kaum realisierbar. Erdarbeiten unterhalb des Fundaments wären extrem aufwändig und teuer. Deshalb sanieren wir Aufzugsschächte in der Praxis fast immer von innen.

So wird der Aufzugsschacht abgedichtet

Als Erstes wird der Aufzug außer Betrieb genommen und gesichert. 

Wir pumpen stehendes Wasser ab und reinigen Wände und Boden gründlich. Alte Beschichtungen, loser Putz oder Verschmutzungen müssen vollständig entfernt werden, damit die Abdichtung dauerhaft haftet. 

Der nächste Schritt der Sanierung ist die Injektion. 

Die Techniker pressen spezielle Harze oder Acrylatgele unter hohem Druck in das Bauteil. Die Materialien reagieren mit dem vorhandenen Wasser, quellen auf und verschließen selbst feinste Risse und Poren.

Die Abdichtung bleibt elastisch und kann spätere Bewegungen des Gebäudes aufnehmen, ohne erneut Schaden zu nehmen.

Abdichtung vom Aufzugsschacht gehört in Fachhände

Beim Abdichten eines Aufzugsschachtes treffen Bauwerksabdichtung, Chemie und die Sicherheitsanforderungen der Aufzugstechnik aufeinander.

Fachbetriebe wie Achkhama Abdichtungstechnik verfügen über Hochdruck-Injektionstechnik, kennen das Verhalten der eingesetzten Harze und wählen das Material passend zur Wasserbelastung aus. 

Gleichzeitig gelten im Schacht strenge Sicherheitsregeln. 

Nur geschultes Personal darf in diesem Bereich arbeiten. Alle Materialien müssen für den Einsatz im Schacht zugelassen sein. Achkhama setzt Fachmänner ein, die das nötige Wissen mitbringen.

Besondere Herausforderungen im Aufzugsschacht

Der Platz ist begrenzt, die Logistik oft kompliziert. Geräte und Materialien müssen durch enge Kellerbereiche transportiert werden.

In älteren Schächten kommen häufig Ölverschmutzungen hinzu. Schmierstoffe wirken wie ein Trennfilm – keine Abdichtung hält darauf. Der Beton muss vorab aufwändig entfettet werden, oft mit speziellen Reinigern oder thermischen Verfahren.

Zusätzlich ist da noch der Zeitdruck. Ein stillgelegter Aufzug wirkt sich auf den Alltag im Gebäude aus. Moderne Injektionsharze härten schnell aus, sodass die Anlage meist nach wenigen Tagen wieder in Betrieb gehen kann.

Wann Sie handeln sollten

Warten Sie nicht auf den Totalausfall.

Bei geplanter Wartung, bei Prüfungen oder einem Verkauf fällt ein feuchter Schacht sofort auf. Muffiger Geruch im Treppenhaus deutet auf Schimmel im Schacht hin und beeinträchtigt die Raumluft. 

Sichtbarer Rost an Führungsschienen ist ein klares Warnsignal – zu diesem Punkt steht die Betriebssicherheit auf dem Spiel.

Nutzungsszenarien: Wann sollten Sie handeln?

Feuchtigkeit im Aufzugsschacht greift direkt in die Funktion der Anlage ein.

Wasser führt zu Rost an Führungsschienen und Seilen, erhöht das Risiko von Kurzschlüssen und kann den gesamten Aufzug außer Betrieb setzen. In Mehrparteienhäusern oder Bürogebäuden bedeutet das Stillstand, Beschwerden und unnötige Folgekosten.

  • Szenario A: Geplanter Verkauf oder Wartung. Ein feuchter Schacht mindert den Wert Ihrer Immobilie sofort und führt bei der technischen Prüfung (TÜV) zu Mängeln.
  • Szenario B: Geruchsbildung im Treppenhaus. Muffiger Geruch deutet auf Schimmelbildung im Schacht hin. Das Wasser zersetzt organische Stoffe und schädigt die Atemluft im gesamten Gebäude.
  • Szenario C: Sichtbarer Rost. Entdecken Sie Rost an den Führungsschienen, ist die Funktionsfähigkeit des Aufzugs in Gefahr. Jetzt besteht dringender Handlungsbedarf.

Haben Sie Feuchtigkeit in Ihrem Aufzugsschacht entdeckt oder fordern die Wartungstechniker eine trockene Grube? 

Wir prüfen die Schadstellen vor Ort und erstellen Ihnen einen Sanierungsplan, damit Ihr Aufzug wieder sicher und trocken läuft.

Kontaktieren Sie uns für Hilfe mit Ihrem Aufzugsschacht. 

FAQ – Häufige Fragen zum Thema Aufzugsschacht abdichten

Wie lange dauert eine Schachtsanierung in der Regel?

Für einen Standard-Schacht kalkulieren Sie etwa zwei bis vier Arbeitstage ein. Nach Abschluss der Abdichtung kann der Aufzug meist sofort wieder in Betrieb gehen.

Ist eine Innenabdichtung genauso sicher wie eine Außenabdichtung?

Ja, sofern sie fachgerecht ausgeführt wird. Die moderne Injektionstechnik verlagert die Abdichtungsebene in den Kern des Bauteils oder sogar auf die Außenseite, ohne dass Sie das Erdreich aufgraben müssen. 

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Eine seriöse Kalkulation erfordert vorab eine Besichtigung vor Ort. Die Kosten für den Austausch korrodierter Aufzugskomponenten übersteigt die Sanierungskosten oft bei weitem.

Hält die Abdichtung dauerhaft gegen drückendes Grundwasser?

Ja, die von uns verwendeten Hochleistungsharze und mineralischen Systeme sind für dauerhafte Wasserbelastung ausgelegt. Sie bleiben stabil gegen chemische Einflüsse aus dem Boden und halten dem physikalischen Druck stand.

Leistungen

Injektionstechnik verfahren

Aufsteigende Feuchtigkeit im Keller

Horizontalsperre

Kelleraußentreppe abdichten

Abdichtung der Kellersohle

Mauertrockenlegung

Rissverpressung

Undichte-Bodenplatte

Tiefgaragen-abdichtung

Schachtsanierung

Wasser im Aufzugsschacht

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